Wanderwoche 2025 – Unterwegs im Wipptal – abgesagt

Das wäre die Tour gewesen:

Wir besuchen das Bergwerksmuseum im Ridnauntal und wandern anschließend zur romantischen Martalm die im Staudenbergtal liegt. Der nächste Tag führt uns zur Prantneralm. Die herrliche Panoramalage mit der großartigen Aussicht zu den Stubaier Gletscherbergen, zum Pflerscher Tribulaun und nach Sterzing machen diesen Almausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis! Unser nächstes Ziel ist Flading, einen Teil der Strecke fahren wir mit dem Bus, wir wandern dann entlang von blumigen Wiesen in Richtung Flading, ein kleiner Weiler am Ende des Ratschingstales. Die Wanderung zur Allrissalm nimmt in St. Anton, dem Hauptort des beschaulichen Pflerschtals, ihren Anfang. Sie liegt malerisch inmitten einer großartigen Bergwelt. Ein Tag führt uns auf den Rosskopf. Innerhalb von 12 Minuten gelangt man mit der Rosskopf Seilbahn aus dem buntem Stadttreiben Sterzings und taucht in die Ruhe der Berglandschaft ein. Vom Rosskopf, dem Sterzinger Hausberg, bietet sich ein einzigartiger Rundblick von den Zillertaler Alpen, über die Dolomiten und den Sarntaler Alpen, bis hin zu den Stubaier Alpen. Mit einer schönen Talwanderung im Pfitschtal lassen wir die Woche ausklingen.

Termin: 31. August- 07. September 2025

 

Das war das Sommertreffen 2024 in Altrei

„Heimat ist da, wo man Freunde hat“

  1. Sommertreffen der „Südtiroler in der Welt“ in Altrei

Am 27. Juli gab es beim traditionellen Sommertreffen ein großes Wiedersehen in der alten Heimat Südtirol. Mehr als 200 Heimatferne, vor allem aus der Schweiz, Deutschland und Österreich, fanden den Weg ins Südtiroler Unterland nach Altrei.

„Herzlich willkommen auf der Sonnenterrasse Südtirols.“, begrüßte Bürgermeister Gustav Mattivi die Gäste.

Vereinsvorsitzende Luise Pörnbacher konnte neben den zahlreichen Auslandsüdtiroler:innen auch politische Vertreterinnen wie Landeshauptmannstellvertreterin Rosemarie Pamer, Landesrätin Magdalena Amhof, Landtagsabgeordnete und Vorstandsmitglied von „Südtiroler in der Welt“ Waltraud Deeg sowie KVW-Geschäftsführer Werner Atz und weitere Ehrengäste begrüßen.

Eröffnet wurde die Feier mit einem Dankgottesdienst in der Altreier Kirche.

Nach einem erfrischenden Aperitif auf dem Dorfplatz und einem musikalischen Gruß der Altreier Musikkapelle ging es in den Festplatz, wo die KVW-Ortsgruppen Altrei und Tramin die Gruppe hervorragend verköstigten, bevor sich die Gäste wieder in alle Himmelsrichtungen verstreuten, um wahlweise an einer Käseverkostung in einer örtlichen Käserei, am Besuch des Bischofsmuseums im Geburtshaus von Bischof Johann Baptist Zwerger oder an einer Führung durch die Voltruier Lupine und die Altreier Lärchen teilzunehmen.

Zuvor hatte die Vorsitzende der „Südtiroler in der Welt“, Luise J. Pörnbacher, allen Anwesenden herzlich für ihr Kommen gedankt. Sie hob auch das große Engagement der beiden KVW-Ortsvorsitzenden Markus Stolz von der Ortsgruppe Tramin und Judith Huber Zwerger von der Ortsgruppe Altrei hervor. Ihnen und ihrem Team gebühre ein großes „Vergelt’s Gott“ für die vielen Stunden unentgeltlichen Einsatzes.

Grußworte richtete auch Landeshauptmannstellvertreterin Rosemarie Pamer an die Anwesenden. „Ich kenne die „Südtiroler in der Welt“, seit wir vor 10 Jahren, damals noch als Bürgermeisterin, ein Sommertreffen in St. Martin veranstaltet haben. Mich fasziniert der Zusammenhalt, den dieser Verein seit Jahrzehnten lebt. Das Wichtigste in herausfordernden Zeiten wie diesen sind Solidarität, Gemeinschaft und Chancengleichheit!“

Der Geschäftsführer des KVW Werner Atz betonte in seiner Grußbotschaft, dass die Auslandssüdtiroler:innen nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des Sozialverbandes KVW sind und schloss seine Ausführungen mit der Zeile aus dem Liedtext „Heimat ist da, wo man Freunde hat“.

Das gemütliche Beisammensein endete mit dem Versprechen, auch im nächsten Jahr, dann in Meran, zu feiern, zu ratschen, zu singen, Speis und Trank zu genießen und vor allem zu lachen.

 

Ein Dank gilt auch allen Sponsoren: 

Marktgemeinde Tramin, Gemeinde Altrei, BZG Überetsch/Südtiroler Unterland, Würth Group, Helmut Gschnell, Michael Piok von Würth Phoenix, Roberto Manno von der Firma FIME, Verocchi Marcello von der Firma SCAR, bei der Kellereigenossenschaft Tramin, Raiffeisenkasse Deutschnofen/Aldein, Brauerei Forst/Algund, Alps Coffe Schreyögg, Firma Foppa, beim Fachgeschäft Bellutti in Tramin sowie bei den Pensionen/Hotels in Altrei, Langeshof, Rössl und Waldheim

 

 

Das war das Sommertreffen 2024

In diesem Jahr findet das traditionelle Sommertreffen der Südtiroler in der Welt in Altrei statt. Die KVW Ortsgruppen Tramin und Altrei laden dazu ein am: 27.07.2024

Programmablauf:

 

9:30 Uhr Gottesdienst für die Heimatfernen in der Pfarrkirche von Altrei

10:30 Uhr Auszug mit Begleitung durch die Musikkapelle Altrei zum Rathausplatz; Begrüßung durch den Ortsobmann der KV  Ortgruppe Tramin Markus Stolz, kleiner Umtrunk

11:30 Uhr Eintreffen am Festplatz von Altrei

Begrüßung durch die Ortsobfrau Ortsgruppe Altrei Judith Huber und die Vorsitzende der Südtiroler in der Welt Luise J. Pörnbacher

Grußworte und Vorstellung der Gemeinde Altrei durch den Bürgermeister Herr Gustav Mattivi

Grußworte der Landesrätin Rosmarie Pamer

 

12:15 Uhr Mittagessen

 

14:00 Uhr Nachmittagsprogramm

 

    – Käseverkostung in der Käserei von Amort Albert

    – Verkostung der Produkte der Voltruier Lupine

    – Besichtigung des Bischofsmuseums im Heimathaus von Bischof Johann Baptist Zwerger        

    – Führung zur Voltruier Lupine und Altreier Lärchen

      (zu Fuß neben Festplatz)

16:00 Uhr Kaffee und Mehlspeisen

 

17.30 Uhr Veranstaltungsende   

 

Programmänderungen vorbehalten

Für den vollständigen Flyer des Sommertreffens

Das war die Wanderwoche 2024

Wanderwoche: Wir wandern im Burggrafenamt

Vom  25. Aug. – 1. Sept. 2024

Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will. Es ist der Weg in die Freiheit

 

Im Schnalstal wandern wir zum geschichtsträchtigen Finailhof auf 1973 m oberhalb des Vernagter Stausees, mit seiner wunderbaren Aussicht und besuchen das ehemalige Karthäuserkloster. (eigener Bus)

Wir fahren mit der Seilbahn aufs Vigiljoch. Dort haben wir einen herrlichen Ausblick über das ganze Etschtal. Anschließend wandern wir weiter zum St. Vigiliuskirchlein.

 

Von St. Gertraud im Ultental wandern wir Tal auswärts über den Höfeweg, vorbei an den Urlärchen bis St. Nikolaus. Hier lassen wir uns über das bäuerliche Kulturgut und das Volkskunsthandwerk des Tales erzählen.

 

Von Bad Gfrill aus wandern wir durch Wälder und Wiesen bis Grissian, mit herrlichem Ausblick. Nach dem Besuch der schönen Jakobskirche und einer Stärkung wandern wir über Prissian nach Naraun, wo wir mit dem Linienbus zurückfahren.

 

Das Nonstal gehört zum größten Teil zum Trentino. Wir wandern zum Felixer Weiher oder dem Tretsee, dieser ist ein geschütztes Naturdenkmal am Deutschnonsberg, nahe des Gampenpasses. Wir halten da unsere Mittagspause. Danach geht es weiter bis nach Tret, wo wir mit dem Linienbus zurück fahren.  

 

In der Ortschaft Hafling verlassen wir den Bus und wandern zur Leadner Alm (Mittagspause) Auf dem Rückweg kommen wir am sogenannten Knottenkino vorbei. Dort können wir die herrliche Aussicht genießen.           

 

 

Unterkunft:

Hotel Kolping in Meran

Cavourstrasse 101 

0473 253200  

info@kolpingmeran.it

 

Anmeldeschluss: 20. Juni 2024 

Parkplatzgebühr pro Tag 5 €

Flyer Wanderwoche

Neuerung 2024: Aus rechtlichen Gründen können wir die Veranstaltungen nur mehr für Mitglieder anbieten! Im Rahmen der Anmeldung können Sie auch die Mitgliedschaft problemlos beantragen. 

Das war die Kulturwoche 2024

Von Bozen bis zum Gardasee: Vom 26. bis 31. Mai 2024 mit Erich Achmüller

 

30 im Ausland lebende Landsleute waren der Einladung der Südtiroler in der Welt zur diesjährigen Kulturwoche gefolgt. Das vorbereitete Programm hatte bei den TeilnehmerInnen guten Anklang gefunden. Im Hotel Rose Wenzer in Völs waren wir gut untergebracht.

 

Die Woche begann mit einem Besuch des Wallfahrtsortes Madonna della Corona. Die Kirche „klebt“ schwindelerregend an den Felsen des Monte Baldo. Von Spiazzi aus erreichten wir nach 20 Minuten bergab auf dem Kreuzweg unseren Bestimmungsort. Der Überlieferung nach kam im Jahr 1522 eine Madonnenskulptur auf wundersame Weise hierher. Die Entstehung des Wallfahrtsortes geht auf die Verehrung dieser Schmerzensmutter zurück. In der Folge wurde die heilige Stätte immer wieder umgebaut und erweitert.
Nach kurzem Aufenthalt und einem gemeinsam gesungenen Marienlied erreichten wir mittels Shuttle wieder unseren Bus. In Torri del Benaco am Gardasee erwartete uns im Restaurant Da Carlo ein mediterranes Mittagessen. Die Rückfahrt führte uns über das malerische Sarcatal zurück.

 

Tags darauf stand die Landeshauptstadt Bozen auf dem Programm. Prof. Helmut Rizzolli erwartete uns im Merkantilgebäude. Im großen Prunksaal folgten wir mit großem Interesse seinen Ausführungen über die Geschichte und Bedeutung der Handelsstadt Bozen. In diesem schönsten Saal Bozens tagte über ein Jahrhundert lang das ursprünglich von Claudia de‘ Medici eingesetzte Sondergericht zur Schlichtung von Streitfragen während der Bozner Messen. Diese überregionalen Bozner Märkte sind erstmals bereits 1202 erwähnt. Den Reichtum als Handelsstadt verdankt Bozen laut Prof. Rizzolli vor allem seiner günstigen Lage als „letzte Stadt in der Ebene“. Bozen verfügt übrigens über das älteste Wechselrecht in deutscher Sprache.
Am Nachmittag wurden wir von Gemeinderatspräsident Dr. Christoph Buratti empfangen, der uns zunächst durch das alte Rathaus in der Streitergasse führte, wo seinerzeit noch einige Sitzungen des Tiroler Landtages stattfanden. Im „neuen“ vom letzten deutschen Bürgermeister Julius Perathoner erbauten Rathaus durften wir im Sitzungssaal Platz nehmen und erfuhren aus dem Munde von Dr. Buratti Aktuelles über die politische, wirtschaftliche und soziale Situation der Landeshauptstadt.

 

Ein Tag war dem Ultental gewidmet. Im Wegscheidhof in St. Walburg trafen wir Frau Waltraud Schwienbacher. In einem beeindruckenden Vortrag erzählte sie uns von ihrer Pionierarbeit, deren Ziel es war, aus den im Tal hergestellten Produkten wie Wolle, Kräutern und Holz eine Existenzgrundlage für die Einheimischen zu machen. Durch den Aufbau der „Winterschule“ konnte viel altes Wissen und Fertigkeiten an Tausende Personen vermittelt werden. In der Sozialgenossenschaft „Bergauf“ wird mittlerweile heimische Schafwolle zu Kleidung und Matratzen verarbeitet.
In St. Gertraud wurden wir in der Lahnersäge erwartet. In diesem Besucherzentrum im Nationalpark Stilfserjoch befindet sich eine Jahrhunderte alte Venezianersäge. Hier wurde uns beim Schauschneiden der Werdegang eines Baumstammes bis zum fertigen Brett vorgeführt. In der alten Mühle nebenan konnten wir das Mahlen von Getreide zu Mehl hautnah erleben.

 

Nach dem Ultental war das Passeiertal an der Reihe. In Moos besuchten wir das Mooseum, eine museale Einrichtung in einer Bunkeranlage aus den 1940er Jahren. Sie beherbergt vorwiegend regionale Ausstellungsbereiche zum Naturpark, zur Siedlungs- und Zeitgeschichte der Region, sowie das Bunkererlebnis selbst. Zudem fungiert die ehemalige Wehranlage gleichzeitig als Info-Stelle des Naturparks Texelgruppe und des Bergwerks Schneeberg. Auf dem Rückweg machten wir in Meran Halt für einen kurzen Spaziergang durch die Kurstadt.

 

Der letzte Tag führte uns nach Trient. Im Regionalrat wurden wir von Vizepräsident Josef Noggler empfangen, der uns im Sitzungssaal Platz nehmen ließ. Nach einem Kurzfilm über die Region Trentino-Südtirol konnten wir uns mit Dr. Noggler eingehend über den derzeitigen Stand der Autonomie unterhalten.
Am Nachmittag hatten wir eine Führung durch das Schloss Buonconsiglio, das wohl großartigste kunsthistorische Bauwerk des Trentino. Das Schloss war Sitz der Trientner Fürstbischöfe ab 1255. Besonders faszinierend fanden wir die reizvolle Loggia aus dem 16. Jhdt. Einmalig auch der Freskenzyklus in der „Torre Aquila“ aus dem Jahr 1397, in der die 12 Monate des Jahres dargestellt werden. Die Bilder geben Einblick in die bäuerlichen Tätigkeiten im jeweiligen Monat, vor allem aber die der jeweiligen Jahreszeit entsprechenden Vergnügungen der adligen Gesellschaft.

Nach einem unerwarteten dreistündigen Stau auf der Autobahn trafen wir uns am Abend im Hotel zu einer geselligen Runde bei einem Gläschen Wein. Marlene griff zur Gitarre und alsbald stimmten alle mit ein. Mit einer Reihe von uns bekannten Heimatliedern ließen wir den Abend ausklingen.

 

 

Erich Achmüller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verband der Südtiroler in Wien

Vorstandsmitglieder:

Obmann: Hannes Baumgartner
 
 

Kontaktdaten:

Verband der Südtiroler in Wien

A – 1040 Wien, Andreas-Hofer-Haus,

Südtiroler Platz 5

 

Tel. 01/5471940

E-Mail: org@tirolerbund.eu

 

 

Der Gesamtverband der Südtiroler in Österreich hat eine eigene Homepage

Tirolerball 2024

Der Vorverkauf der Ballkarten hat bereits begonnen!

Kartenverkauf unter: org@tirolerbund.eu oder  www.tirolerbund.eu – Tirolerball

 

Je früher die Bestellung desto besser der Platz!

Verband der Südtiroler in Oberösterreich

Vorstandsmitglieder:

Obmann: Helmut Lüttge
 

Kontaktdaten:

Verband der Südtiroler in Oberösterreich

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A – 4020 Linz,

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Tel. 0664/73217869
E-Mail: helmut.luettge@aon.at

Tätigkeitsbericht 2024

Jahresprogramm:

Jahresprogramm 2026

Berichte aus dem Vereinsleben:

Zweigverein der Südtiroler in Steyr

 

Herz-Jesu-Messe am 18. Juni 2023

 

Am Sonntag, dem 18. Juni 2023 haben wir das Fest Herz-Jesu in der Pfarrkirche Christkönig in Steyr-Münichholz feierlich begangen. Trachten und Fahnenträger der Zweigvereine Wels und Steyr, sowie die Goldhauben mit Hammerherren und eine Abordnung des Trachtenvereins Steyr mit Fahnenträger haben unserem Fest einen herrlichen Rahmen verliehen. Diesmal konnten wir als Pfarrer einen geborenen Südtiroler, Herrn Univ. Prof. Dr. theol. Pater Ewald Volgger, der aus der Gemeinde Bruneck stammt, gewinnen. Er unterrichtet an der Theologischen Universität in Linz und in Brixen und pendelt daher immer zwischen Südtirol und Österreich.  Er gestaltete unsere Messe zur Freude aller Mitfeiernden sehr persönlich und emotional. Bei seiner Predigt ging er eindrucksvoll auf die Geschichte der Entstehung des Herz-Jesu-Festes der Südtiroler ein und unterstrich, wie wichtig es ist, darauf zu vertrauen und sich auf die Liebe zu Gott einzulassen. Von Direktor OSR Reinhard Nowak an der Orgel und dem Musikverein Wachtberg wurde unser Gottesdienst musikalisch festlich umrahmt und begleitet. Beim Gottesdienst gedachten wir all unserer verstorbenen Südtiroler*innen in Oberösterreich aus dem Jahr 2022. Würdig abgeschlossen wurde dieser Gottesdienst mit dem Lied „Auf zum Schwur Tiroler Land“.

 

Obmann Wilhelm Hauser konnte zahlreiche Ehrengäste begrüßen, an der Spitze den Landesobmann der Südtiroler*innen in OÖ, Herrn Konsulent Helmut Lüttge, die Obfrau des ZV Linz, Frau Berta Dullinger, den Obmann des Trachtenvereins Peter Oberradter, Frau Heidemarie Corn für die Goldhaubengruppe mit Hammerherren aus Steyr und unseren Ehrenobmann Konsulent RR Anton Obrist. Herr Mag. Hinterplattner sei gedankt, dass er auch für uns beim Herz Jesu Fest wieder fotografiert hat. Zur Agape, die von Friederike und Petra Obrist sowie Helga Schwarz, Ulli Riener, Erni Schmid und Claudia Thurner vorbereitet wurde, sprach er die Einladung an die gesamte Pfarrgemeinde aus. Mit Speck-, Salami- und Käsebrötchen sowie Rotwein und gespritzten Weißwein wurde diese kleine Vesper vor der Kirche abgerundet.

 

Zum Mittagessen haben wir uns dann noch im Gasthaus Zöchling getroffen, dabei auch ein wenig geplaudert und so dieses gelungene Herz-Jesu-Fest gemütlich ausklingen lassen.

 

 

Für den Zweigverein der Südtiroler in Steyr

Helmut Lüttge

 

Der Gesamtverband der Südtiroler in Österreich hat eine eigene Homepage

Verein der Südtiroler in Vorarlberg

Vorstandsmitglieder:

  • Landesobmann: Helmut Schenk

  • Vize-Obmann: Hansjörg Zwick

  • Kassiererin: Anita Kathrein

  • stellv. Kassierer: Daniel Schenk
  • Schriftführung interim: Margit Verdorfer

Kontaktdaten:

Vize-Obmann: Hansjörg Zwick
Mail: hansjoerg.zwick@aon.at

Tätigkeitsbericht 2025

Jahresprogramme 2026:

Jahresprogramm Landesverband Vorarlberg

Jahresprogramm Bregenz

Jahresprogramm Dornbirn

Jahresprogramm Feldkirch

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